Astairre


London, im Juni: An einem idyllischen Sommertag treffen sich zwei alte Freunde, die schon lange nicht mehr geredet hatten, im Londoner Hyde Park, um wieder Freundschaft zu schlie?en und ein altes Feuer neu zu entfachen. Zur?ck an Land wird ein passender Bassist ins Boot geholt. Die Puzzleteile beginnen ein Bild zu ergeben. Wir schreiben das Jahr 2004. ASTAIRRE ist geboren. Fortan wird unerm?dlich geprobt, arrangiert, getextet, mitgeschnitten, vieles verworfen und wieder von neuem begonnen. Denn das, was da kommt, soll anders werden und f?r immer sein. Ein St?ck Erinnerung ans Ende der Jugend, in der alles erlaubt war. Die Songs erz?hlen Geschichten aus dem Leben: vom Rausm?ssen, von der gro?en weiten Welt, von Liebe. Von dem Gef?hl, dass um einen herum alles enger und beklemmender wird, so dass man das, was einem bleibt und wichtig erscheint, immer fester in seinen H?nden h?lt. Ein befreiendes Gef?hl, sich etwas zu bewahren, was einem in schwierigen Zeiten etwas zur?ckgibt, was nicht jeder hat. Der Weg dahin soll das Ziel sein. Was sich schnell abzeichnet: ASTAIRRE besetzen ihre v?llig eigene musikalische Nische, durchbrechen Grenzen und gehen ihren eigenen Weg. Einen Namen daf?r finden zu m?ssen erscheint irrelevant. Was hier mit Gitarre, Bass, Schlagzeug und Stimme passiert, ist vor allem eines: Laut, ausgefallen und von Herzen. Der Rest interessiert nicht. Was bleibt ist ein gutes Gef?hl... Read more on Last.fm. User-contributed text is available under the Creative Co...

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